TopnavigationHauptnavigationInhaltFußzeile
Klinikum Ansbach Urologie

Urologie

Die Klinik für Urologie am Klinikum Ansbach hat zum 30. September ihren Betrieb eingestellt. Perspektivisches Ziel zur weiteren Versorgung von Patienten mit urologischen Erkrankungen im ANregiomed-Klinikverbund ist die Einrichtung einer urologischen Belegabteilung. In enger Abstimmung mit unseren Trägern prüfen wir derzeit sämtliche Möglichkeiten, um geeignete Fachärzte als Partner zu gewinnen.

Bis eine langfristige Lösung gefunden werden kann, bleibt am Klinikum Ansbach die eingeschränkte Versorgung bestimmter urologischer Notfälle möglich. Patienten mit akutem Harnverhalt oder Harnwegsinfekten können weiterhin behandelt werden, auch der Wechsel von Blasenkathetern, zum Beispiel bei Verlust oder Verstopfung, kann im Notfall weiterhin erfolgen.

Bei komplexeren urologischen Notfällen, wie zum Beispiel Nieren- oder Harnleiterkoliken, bei Verletzungen der Genitalien, Hodenschmerzen oder Blut im Urin sollten Patienten unmittelbar einer Klinik mit urologischer Fachabteilung zugeführt werden. Dies sind zum Beispiel die Kliniken Nürnberg oder Fürth, das Diak Klinikum Schwäbisch Hall oder die Unikliniken Erlangen und Würzburg. Patienten, die durch die Rettungsdienste versorgt werden, werden in diesen Fällen ebenfalls in spezialisierte Einrichtungen gebracht.

Die Zentrale Leitstelle (ZNA) und die einweisenden Ärzte wurden bereits frühzeitig über die Situation informiert. Um eine unterbrechungsfreie Weiterbehandlung zu gewährleisten, können Patientinnen und Patienten der Abteilung ihre Unterlagen per E-Mail an urologie.ans(at)anregiomed.de zur Abholung anfordern.