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Wenn die Venen leiden

Chefarzt MUDr. Petr Skala referiert in Schillingsfürst über moderne Therapieverfahren bei Krampfadern & Co.

Schillingsfürst
MUDr. Petr Skala referiert in der Klinik Rothenburg zum Thema „Darmerkrankungen“.

Schwere Beine nach einem langen Tag und sichtbare Adern, die Betroffene im Sommer davon abhalten, kurze Kleidung zu tragen – und ständig die Frage: „Muss ich da jetzt was machen lassen?“ Dass sich Krampfadern heute viel schonender, schneller und erfolgreicher behandeln lassen als noch vor wenigen Jahren erläutert MUDr. Petr Skala, Chefarzt der Chirurgie der ANregiomed Klinik Rothenburg, bei einem Vortragsabend in Schillingsfürst.

Heute können sie in den meisten Fällen ambulant, konventionell, mit Laser oder Radiowellen verschlossen oder mit einem Venenkleber verklebt werden. Diese Eingriffe erfolgen oft ohne große Schnitte und sind häufig ohne Vollnarkose in Lokalanästhesie möglich. Bei diesen minimalinvasiven Methoden ist nur noch ein kleiner Einstich erforderlich.

Vor jeder Therapieempfehlung steht jedoch eine gewissenhafte Bestandsaufnahme. Hierbei werden im persönlichen Gespräch Art und Umfang der Beschwerden sowie der störenden Befunde erfasst. Diese werden durch moderne Ultraschalltechnik und weitere nicht-invasive diagnostische Maßnahmen quantifiziert, um dann die Möglichkeiten einer Behandlung aufzuzeigen.

Im Vortrag wird beschrieben, was Patienten bei dieser Untersuchung erwartet, und die verschiedenen Therapieoptionen erklärt. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 15. April, um 18:30 Uhr im Gerhard-Götz-Gemeindezentrum, Emil-Helmschmidt-Straße, in Schillingsfürst statt. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene und deren Angehörige sowie weitere medizinische Laien. Im Anschluss beantwortet der Referent gerne Fragen aus dem Publikum.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich.