Mediroth spendet Reanimationspuppe
Ganzkörper-Trainingsmodell ermöglicht professionelles Monitoring der simulierten Reanimationsmaßnahmen
Die Anschaffung eines Ganzkörper-Trainingsmodells im Wert von knapp 7.000 Euro hat der Rothenburger Krankenhaus-Förderverein Mediroth finanziert. Die hochmoderne Reanimationspuppe „Resusci Anne“ kommt ab sofort bei verschiedenen Schulungs-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zum Einsatz, unter anderem bei den „Advanced-Cardiac-Life-Support-(ACLS-)Kursen“, die regelmäßig für ärztliches Personal, Pflegepersonal der Intensivstation, der Anästhesie und der Notaufnahme angeboten werden.
Die großzügige Spende nahmen kaufmännischer Direktor Frank Reza, Pflegedirektorin Sandra Henneck und ärztlicher Direktor Dr. Mathias Kilian gemeinsam mit ACLS-Instructor Andree Neumeister dankend in Empfang.
„Die Puppe ermöglicht professionelles Monitoring der simulierten Reanimation. Das ist bei unseren Schulungen ein wesentlicher Vorteil“, erklärt Andree Neumeister. Der pflegerische Leiter Anästhesie der Klinik Rothenburg leitet gemeinsam mit seinem Kollegen Sebastian Weber die ACLS-Kurse der Klinik. Darüber hinaus bietet die Puppe die Möglichkeit zur Intubation und der Kontrolle der Pupillenreaktion. Auch venöse und intraossäre Zugänge können angelegt werden.
„Die Schulung und Weiterbildung der Mitarbeitenden in Medizin und Pflege auf hohem Niveau ist eine zentrale Voraussetzung für hochwertige Patientenversorgung. Selbstverständlich haben wir hier sehr gerne unterstützt“, so Michaela Ebner bei der Übergabe der Trainingspuppe. Darüber hinaus nutzte die Mediroth-Vorsitzende gerne die Gelegenheit, die eigenen Reanimations-Kenntnisse unter fachkundiger Anleitung von ACLS-Instructor Andree Neumeister und Anästhesie-Chefarzt Dr. Mathias Kilian aufzufrischen.
„Schön, dass wir bei solchen Anschaffungen immer auf unseren Förderverein zählen können“, freut sich Frank Reza, kaufmännischer Direktor der Klinik Rothenburg. „Manche Investitionen sind unbedingt sinnvoll, aber durch die Klinik nicht immer aus Bordmitteln zu leisten. Vielen herzlichen Dank an Mediroth für diese wichtige Unterstützung.“