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ANregiomed investiert in zukunftssichere MRT-Technologie

Das heliumfreie 1.5-Tesla-MRT-System erweitert die diagnostischen Möglichkeiten und setzt ein klares Zeichen für nachhaltige Medizintechnik

Ansbach
Freuen sich gemeinsam über das neue Kernspin-System: ANregiomed-Vorstand Dr. Gerhard M. Sontheimer, Kaufmännische Direktorin Sandra Pirchner, MTRA Jana Kirsch, leitende MTRA Nicole Schmidtke, Radiologie-Chefärztin Dr. Cathrin Böhner und Oberärztin Katharina Kühne (v.l.).

Das Klinikum Ansbach erweitert seine diagnostischen Möglichkeiten mit einem neuen heliumfreien High-End-1.5-Tesla-MRT-System und setzt damit ein klares Zeichen für nachhaltige Medizintechnik, exzellente Patientenversorgung und effiziente klinische Abläufe. Die Installation markiert einen wichtigen Schritt hin zu moderner, verlässlicher und zukunftssicherer Bildgebung und stärkt die medizinische Versorgung in der gesamten Region Ansbach.

Das neue MRT verfügt über eine einzigartige Technologie und enthält statt der 1.500 Liter wie bei herkömmlichen Systemen nur 7 Liter Helium in einem vollständig versiegelten Magneten. Helium ist ein äußerst wertvoller, nicht reproduzierbarer Rohstoff, der weltweit zunehmend knapper und teurer wird. Durch diese Innovation schont das Klinikum Ansbach gezielt Ressourcen und unterstreicht sein Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. 

Neben der Nachhaltigkeit überzeugt das System vor allem durch seine exzellente Bildqualität, die eine präzise und verlässliche bildgebende Diagnostik in der Radiologie ermöglicht.

Dank moderner KI-basierter Anwendungen können Untersuchungen deutlich schneller durchgeführt werden. Patientinnen und Patienten profitieren von kürzeren Untersuchungszeiten und einer schnellen, hochauflösenden Bildgebung – ein Vorteil besonders für Menschen mit Angst vor engen Räumen. Gleichzeitig ermöglichen optimierte Abläufe, schnelle Untersuchungsprotokolle und höchste Systemverfügbarkeit einen effizienten klinischen Alltag und unterstützen das medizinische Fachpersonal bei steigenden Untersuchungszahlen.

Besonders erfreut zeigt sich Dr. Cathrin Böhner, Chefärztin der Radiologie, über die neuen diagnostischen Möglichkeiten. „Das neue MRT ermöglicht uns insbesondere eine noch schnellere und zuverlässigere Diagnostik bei Schlaganfallpatientinnen und -patienten in der Stroke Unit. Darüber hinaus profitieren wir von deutlichen Verbesserungen in der Bildgebung des Herzens sowie in der Diagnostik der weiblichen Brust. Die hohe Bildqualität in Kombination mit kurzen Untersuchungszeiten ist ein echter Gewinn für unsere tägliche Arbeit und vor allem für unsere Patientinnen und Patienten.“ Mit der Investition in das neue MRT-System stärke ANregiomed seine Rolle als führender Gesundheitsversorger in der Region – mit modernster Medizintechnik, nachhaltig und konsequent Medizin auf dem neusten Stand der Wissenschaft praktizierend.