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15.000 Euro zur Förderung des Klinikums Ansbach

Münchner Otto-Diegel-Stiftung übergibt großzügige Spende

Ansbach
Bedankten sich im Namen des Klinikums Ansbach für die großzügige Spende der Münchner Otto-Diegel-Stiftung an die Freunde und Förderer des Klinikums Ansbach (von links): Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Thomas Meyer, kaufmännische Direktorin Sandra Pirchner, Oberbürgermeister Thomas Deffner, Pflegedirektorin Manuela Herzog-Wehrer und ANregiomed-Vorstand Dr. Gerhard M. Sontheimer (rechts) mit Dr. Thorsten Führ (3.von rechts) und Klaus Dieter Breitschwert.

Eine Spende in Höhe von 15.000 Euro durfte Klaus Dieter Breitschwert, Vorsitzender der Freunde und Förderer des Klinikums Ansbach in Empfang nehmen. Die stattliche Summe wird von der Otto-Diegel-Stiftung bereitgestellt, die neben Projekten der Altenhilfe, Erziehung und Bildung, Wissenschaft und Sport unter anderem auch das öffentliche Gesundheitswesen unterstützt. 

Dr. Thorsten Führ ist in Ansbach aufgewachsen. Heute ist er Notar im rheinischen Siegburg und darüber hinaus Beiratsvorsitzender der in München ansässigen Stiftung, die die großzügige Zuwendung bereitstellte. Der Jurist kommt regelmäßig in die alte Heimat, um Eltern, Freunde und Bekannte zu besuchen. Deshalb war er auch hocherfreut, dass neben Klaus Dieter Breitschwert auch Oberbürgermeister Thomas Deffner als früherer politischer Weggefährte der symbolischen Übergabe beiwohnte und den Dank der Stadt Ansbach aussprach.

„Seit etwa einem Jahr können wir über die volle Stiftungssumme verfügen“, berichtet Dr. Führ. „Nach verschiedenen Projekten der Jugend- und Altenhilfe im gesamten Bundesgebiet freue ich mich besonders, jetzt auch die Arbeit des Ansbacher Krankenhaus-Fördervereins und das unermüdliche Engagement seines Vorsitzenden Klaus Dieter Breitschwert zu unterstützen. Ich bin sicher, dass wir uns in Zukunft noch öfter am Klinikum Ansbach engagieren werden.“

Sichtlich bewegt nahm Breitschwert die Spende entgegen. „Vielen herzlichen Dank, lieber Thorsten“, so der Fördervereinsvorsitzende. „Ich bin überwältigt, dass du deine Heimatstadt so großzügig bedenkst, und versichere dir, dass wir die Zuwendung im besten Sinne der Stiftung einsetzen werden.“