Endovaskuläre Chirurgie und traumatische Gefäßverletzungen

In der Sektion Endovaskuläre Chirurgie und traumatische Gefäßverletzungen werden sämtliche gefäßchirurgischen Erkrankungen und Krankheitsbilder diagnostiziert und konservativ sowie operativ behandelt..

Erweitert wird das Behandlungsspektrum der offen-chirurgischen Operationen durch endovaskuläre Therapieverfahren. Letztere sind meist weniger belastend, da keine bzw. deutlich kleinere Hautschnitte nötig sind. Aus diesem Grund können endovaskuläre Eingriffe meistens in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Davon profitieren vor allem ältere Patienten mit erhöhtem Narkoserisiko.

Ein weiterer Behandlungsschwerpunkt sind Gefäßerkrankungen bei Ausdauersportlern wie die Beckenarterien-Endofibrose, das Adduktorkanalsyndrom oder das Entrapment der Kniekehlenschlagader.

PD Dr. Susanne Regus, MHBA

Sektionsleiterin

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